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Monatliche Parteizeitung des Bundesvorstandes der NPD. Der
Schwerpunkt liegt auf Berichten zum aktuellen Zeitgeschehen und über die Parteiarbeit
der NPD. Diese werden ergänzt durch Artikel über nationale Gruppierungen in anderen
Ländern und geschichtsrevisionistische Abhandlungen.
Die seit 1975 erscheinende Zeitung hat derzeit eine Auflage
von etwa 10.000 Stück. Der gleichnamige Verlag veranstaltet alljährlich ein
Pressefest mit zahlreichen internationalen Gästen und bis zu 5000 Teilnehmern.
Ein umfangreiches Angebot an Büchern, Videos und CDs ist über den Versandhandel des
Verlages erhältlich. Der Vertrieb von neonazistischen Musikartikeln wird vor allen
über den integrierten Versand des NPD-Funktionärs Jens Pühse abgewickelt.
Über die Deutsche Stimme als bundesweite Mitgliederzeitung hinaus
verfügen zahlreiche Landesverbände über eigene Zeitschriften.
Die ›Zeitschrift für die nationalistische Jugendbewegung‹
wurde seit 2000 vom Landesverband Berlin-Brandenburg der JN herausgegeben.
Im September 2003 kam es aufgrund inhaltlicher Spannungen zu einer Trennung
von den JN/ NPD-Strukturen.
In ihren Beiträgen verherrlicht die Jugendwacht den
Nationalsozialismus und deren Persönlichkeiten. Neben diesen geschichtlichen
Beiträgen wurde vor allem über die Arbeit der JN berichtet. Trotz der Trennung
von der NPD/ JN und der Gründung eines eigenen Verlages namens Deutscher
Jugend Verlag bestehen weiterhin personelle Bindungen: Zwei der drei Mitglieder
der Schriftleitung sind Mitglieder des JN-Bundesvorstandes.
Einfach gestaltetes, vierteljährliches Mitteilungsblatt der NPD
Landesverbände Berlin und Brandenburg.
Die ›Deutsche Stimme für Berlin und Brandenburg‹ erscheint
seit 1992 und berichtet auf zwölf Seiten vorrangig über die Arbeit in den Bezirks-
und Kreisverbänden. Eine feste Rubrik sind die Nachrichten aus den ehemaligen
»deutschen Siedlungsgebieten«.
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